Hallo Monika,
Ulm ist sicher auch eine gute Adresse! Ich drücke Dir fest die Daumen und wünsche Dir dort viel Erfolg und natürlich dauerhafte Besserung!
Ich nehme auch immer eigenverantwortlich Kortison, wenn sich mein Gehör verschlechtert und bisher (schnell drei Mal auf Holz geklopft

) kam mein Gehör damit immer wieder zurück (bis auf ein paar Frequenzen im Hochtonbereich, die bleiben jetzt wohl dauerhaft schlecht). Da ich im letzten Jahr 13 Schübe hatte und ich vom Kortison loskommen will, habe ich im Juni wieder mit Immunsuppressiva (Cimzia) begonnen. Bisher scheint das aber nicht so richtig zu wirken.
Beim nächsten Termin an der Klinik werde ich mal besprechen, ob ich auf ein anderes Medikament umsteige.
Schlafprobleme habe ich ab und zu - allerdings kommt das bei mir vom Kortison. So ab 100 mg aufwärts schlafe ich nur noch ca. 4 h pro Nacht.
Ich schwitze oft nachts, das kann wohl auch vom Cogan kommen, aber Schlafprobleme habe ich ansonsten nicht.
Das ständige Auf und Ab beim Hören oder auch bei den sonstigen "Problemchen" mit Cogan kenne ich nur zu gut. Mir hilft da Yoga und autogenes Training, um ein bisschen abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen.
Bezüglich der CI-OP: mir wurde zwar nicht explizit gesagt, dass dem Gleichgewichtsorgan nichts mehr passieren kann, aber da es bisher auch bei jedem Test als "fuktionsuntüchtig" tituliert wurde, hatte ich schon eine Sorge weniger bei den OP-Risiken
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen bis zu Deinem Termin in Ulm!